praenatal.info

Home News Pränataldiagnostik Humangenetik Beratung IGeL-Leistungen Foto / Video Info's / FAQ Wir über uns Fotoalben Links Kontakt Impressum

 

Pränataldiagnostik

Eingriffe

 
 
 
Chorionzottenbiopsie
Amniozentese
Chordozentese
Eingriffe am Feten
 
Indikationen
Chromosomenanalyse
FISH-Schnelltest
Ein offenes Wort
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Eingriffe am Feten

Neben rein diagnostischen Eingriffen, die nur der Gewinnung von Zellen des Kindes zur Chromosomenanalyse dienen (z.B. Fruchtwasseruntersuchung), gibt es auch die Möglichkeit, den Feten selbst im Mutterleib zu behandeln.

Abgesehen von den Aufsehen erregenden vorgeburtlichen "echten" Operationen, die sich noch im Experimentalstadium befinden und hoch spezialisierten universitären Zentren unter Studienbedingungen vorbehalten sind, gibt es auch Eingriffe, die in der pränataldiagnostischen Praxis durchgeführt werden.

Hierzu gehören beispielsweise Punktionen von Körperhöhlen des Kindes, die dem Absaugen von zu viel Flüssigkeit etwa zwischen Brustwand und Lunge dienen.

Nabelschnur im FarbdopplerEin großer Teil der Eingriffe sind Bluttransfusionen durch die Nabelschnur. Hierbei wird dem Kind nach Einführen einer Nadel in die Nabelschnurvene (wie bei der Nabelschnurpunktion) eine speziell aufbereitete Blutkonserve (ca. 10 bis 40 ml Blut) verabreicht (transfundiert). Notwendig ist dies z.B. bei kindlicher Blutarmut (Anämie), die vor allem bei Blutgruppenunverträglichkeiten oder bestimmten Infektionen (Ringelröteln) auftreten können.

Weitere Möglichkeiten zur fetalen Therapie ergeben sich z.B. bei fetalen Herzrhythmusstörungen.